Parodontitis

Für gesunde Zähne!

Unter Parodontitis (umgangssprachlich auch Parodontose) versteht man eine Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodont).

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Wie erkennen und behandeln wir Parodontitis: 

Aus einer einfachen Zahnfleischentzündung (Gingivitis) kann sich eine Parodontitis, eine Erkrankung des Zahnbettes, entwickeln. Dabei lösen schädliche Bakterien eine entzündliche Infektion im Gewebe rund um den Zahn, bis in den Kieferknochen hinein, aus. Unbehandelt kann eine Parodontitis zum Zahnverlust führen.

 

Wie erkennt man Parodontitis?

Häufig bleibt eine Parodontitis unbemerkt. Erst im fortgeschrittenen Stadium leiden Patienten an starkem Zahnfleischbluten und Schmerzen am Ort der Entzündung. Aus diesem Grund empfiehlt sich eine jährliche Kontrolle beim Zahnarzt oder der Dentalhygienikerin, sodass eine Parodontitis frühzeitig erkannt wird und Sie sich eine Therapie ersparen können.

 

Wie Parodontitis behandeln? 

Eine Behandlung beginnt mit der professionellen Zahnreinigung, wobei Plaque und Zahnstein entfernt werden. Zusätzlich verfügen die Linthpraxen Zahnmedizin AG über die neuste Lasertherapietechnik, die bei fortgeschrittener Paradontitis zum Einsatz kommt. Eine regelmässige Nachkontrolle ist nach einer Parodontalbehandlung notwendig. 

In allen unseren Praxen

Es ist das erklärte Ziel aller Zahnarztpraxen der LINTHPRAXEN Zahnmedizin AG, Ihnen oder Ihren Angehörigen eine hervorragende zahnmedizinische Versorgung zu bieten, in einer einfühlsamen und freundlichen Atmosphäre. Unser Zahnarzt-Netzwerk der Linthpraxen Zahnmedizin AG mit Sitz in Linthal, Glarus, Schänis, Mollis und Siebnen ist als das beste Zahn-Zentrum der Gegend bekannt. Wir glauben, dass unsere Patienten die beste Pflege verdienen und bemühen uns darum, dass Sie sich willkommen und gut versorgt fühlen. Besuchen Sie uns in einer unseren Praxen.

Wie therapiert man eine Parodontitis?

Die Therapie einer etablierten Zahnfleishentzündung mittels Knochenschwund findet vorrangig durch die Dentalhygienikerin statt, wodurch sie allenfalls auch durch den Zahnarzt unterstützt wird. Je nach Ausprägungsgrad werden mehrere Sitzungen nötig, welche in Etappen verläuft. Die erste Behandlungs-Etappe beinhaltet die Belagsentfernung im sichtbaren Bereich, also oberhalb des Zahnfleisches. In diesem Schritt wird auch eine ausführliche Mundhygiene-Instruktion vorgenommen, damit dies Zuhause gut umgesetzt werden kann, denn dies ist für das Endergebnis von zentraler Bedeutung. In einer zweiten Etappe werden die Beläge von der Wurzeloberfläche, sprich unter dem Zahnfleisch, entfernt. Hierfür ist oftmals eine Betäubung des Zahnfleisches nötig. Oftmals ist auch die Abgabe von Medikamenten indiziert, dazu gehören unteranderem Antibiotika oder auch Chlorhexidin-Produkte, welche die Entzündung reduzieren und für eine bessere Heilung sorgen. Sind sowohl die Beläge ober- und unterhalb des Zahnfleisches entfernt, ist die Parodontitistherapie beendet und in einem weiteren Schritt wird die Heilung bzw. das Ergebnis kontrolliert. Danach wird über den weiteren Verlauf entschieden. Teils kann es nötig sein, zusätzlich eine chirurgische Massnahme zu ergreifen an gewissen Stellen.

Wie lange dauert eine Parodontitis-Therapie?

Die Dauer einer Parodontitis-Therapie hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab und dauert mehrere Wochen bis einige Monate. Die Behandlung verläuft in verschiedenen Etappen, wobei die Hauptaufgabe das Entfernen von weichen und harten Belägen darstellt.

Wie kann Parodontitis vorgebeugt werden?

Durch eine gute Umsetzung der häuslichen Mundhygiene mittels Zähneputzen und Zahnzwischenraumreinnigung wird die Plaquebildung vermindert und somit eine Entzündung vorgebugt. Regelmässige professionelle Zahnreinigungen sind ebenfalls zu empfehlen, wodurch die Zahnbeläge, auch an Stellen welche für Sie nicht mehr selbst zu entfernen sind, mittels spezifischen Instrumenten entfernt. Zu einer professionellen Zahnreinigung zählt ebenso die Aufklärung über vorliegende Situation sowie Tipps und Tricks zur Umsetzung der Mundhygienemassnahmen, um vor Zahnfleischentzündungen sowie Knochenverlust vorzubeugen.

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