Traditionelle Chinesische Medizin

im Präventionszentrum Glarus Süd

Die TCM sieht den Mensch als ganzheitliches Wesen, das in die Natur und in das System des Yin und Yang

eingebunden ist. 

Wir freuen uns auf Sie!

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Unsere Öffnungszeiten

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Unsere Kontaktinformationen

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Unsere Naturheilpraktikerin

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Naturheilpraktikerin in TCM 

mit Zertifikat OdA AM

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Angela Zweifel

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Angela Zweifel

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Naturheilpraktikerin in TCM

mit Zertifikat OdA AM

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Traditionelle Chinesische Medizin im Präventionszentrum Glarus Süd

 

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine über 2500 Jahre alte Heilkunst, welche in China entstanden ist und stetig weiterentwickelt wurde. Ab den 1970ern konnte sich diese Heilmethode, allen voran die Akupunktur, auch in Europa etablieren.

Die TCM sieht den Mensch als ganzheitliches Wesen, das in die Natur und in das System des Yin und Yang eingebunden ist. Befinden sich die Yin- und Yang-Elemente im Körper in einem dynamischen Gleichgewicht, kann das Qi („Tschi“ = Lebensenergie) ungehindert den Körper durchfliessen – der Mensch ist gesund. Krankheiten entstehen, wenn die Harmonie des Yin- und Yang-Systems gestört ist und daraus Blockierungen und Stauungen des Qi resultieren. Die Behandlung zielt darauf ab, das Qi im Körper wieder zum Fliessen zu bringen und so das Ungleichgewicht wieder zu harmonisieren.

Mit den therapeutischen Heilmethoden der TCM können vielerlei Beschwerden gelindert oder geheilt und Schmerzen reduziert und beseitigt werden. Als diplomierte Akupunkteurin, Tuina- und Akupressur-Therapeutin kann ich Ihnen verschiedene Therapiemethoden der TCM zur Behandlung Ihrer Beschwerden anbieten.

 

Auf meiner Website www.tcm-glarussued.ch erfahren Sie mehr zur TCM und zu meiner Tätigkeit als Naturheilpraktikerin in TCM.

Ich freue mich auf Sie!

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Unsere Dienstleistungen

Akupunktur


Akupunktur ist die bei uns wohl bekannteste Behandlungsmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nach der Identifikation der energetischen Störung im Körper und dem daraus abgeleiteten Therapieprinzip, werden hauchdünne Nadeln in genau definierte Punkte am Körper gesetzt, um Blockaden zu lösen und die Lebensenergie Qi in Bewegung zu bringen. Spezielle Formen der Akupunktur, wie Ohr-, Schädel- oder Elektro-Akupunktur, werden dabei einzeln oder in Kombination mit der Körperakupunktur eingesetzt.




Tuina-Massage


Tuina ist die manuelle Behandlungsmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und zielt wie die Akupunktur darauf ab, die Lebensenergie Qi zum Fliessen zu bringen. Durch die rhythmische Abfolge gezielter Handgriffe, sowie Drücken und Massieren definierter Akupunkturpunkte, entsteht so eine wohltuende und stärkende Massage. Der grundlegende Unterschied zu herkömmlichen Massageformen (wie z.B. klassische Massage) ist die vorgängige Definition einer klaren TCM-Diagnose und das daraus abgeleitete Behandlungsprinzip.




Akupressur


Akupressur ist ein Teilgebiet aus der traditionellen chinesischen Massagetechnik Tuina. Dabei werden einzelne Punkte am Körper mit Druck und punktueller Massage stimuliert. Auch die Akupressur folgt einem vordefiniertem Therapieprinzip und fördert die Selbstheilungskräfte.




Schröpfen


Schröpfen ist ein uraltes Therapieverfahren und wird punktuell über einem bestimmten Hautareal oder als Schröpfmassage angewandt. Dabei werden durch Feuer erwärmte Schröpfgläser auf die Haut aufgesetzt, die sich durch das erzeugte Vakuum festsaugen und dadurch die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen. So wird eine verstärkte Therapiewirkung erzielt, um z.B. Verklebungen von Faszien zu lösen oder allgemein die Mobilität zu steigern.




Moxa


Moxibustion oder einfach Moxa beschreibt die Wärmetherapie mittels Abbrennen des „Moxa-Krauts“ Artemisia vulgaris (Beifuss) über einzelnen Akupunkturpunkten oder grösseren Arealen des Körpers. Über die glimmende Moxa-Nadel, die Moxazigarre oder die Moxa-Kiste wird die erzeugte Wärme direkt zum Störfeld geleitet und der Heilungsprozess in Gang gebracht.




Gua Sha


Gua Sha bezeichnet die Schabe- oder Kratz-Methode über der Haut. Mit der abgerundeten Kante eines chinesischen Suppenlöffels oder Büffelhorns wird solange über das Hautareal geschabt, bis kleine Blutergüsse entstehen. Was schmerzhaft klingt, ist äusserst befreiend und entspannend. Gut geeignet bei Verspannungen von Nacken und Schultern. Auch bei Erkältungen im Frühstadium kann Gua Sha den Heilungsprozess beschleunigen.





Unser Team